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Erfahrungen

Konzept... Geschichte

Die erstmals 1992 in New-York umgesetzte Greeters-Idee geht auf eine Initiative von Lynn Brooks zurück. In „Big Apple“ sollte damit eine Form von Tourismus gefördert werden, bei der die Begegnung mit den Einwohnern der Stadt im Mittelpunkt steht. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Projekts wurden nach dem englischen Verb „to greet“, also (be-)grüßen, „Greeters“ getauft.

Die Greeters von Biscarrosse rekrutieren sich aus allen Altersstufen ab 18 mit unterschiedlichstem Background; als begeisterte Fans ihrer Heimatstadt veranstalten sie in ihrer freien Zeit Begegnungen mit Besuchern oder Neuankömmlingen, die Biscarrosse so auf unkonventionelle Weise kennenlernen und vom Wissen der stadtkundigen Einheimischen profitieren können – sei es bei einem Treffen oder bei einer Besichtigungstour zu Fuß, und das stets kostenlos.

Greeter teilen nämlich gern und wollen anderen lokale Anekdoten und geheime Schätze ihrer Region zugänglich machen.

Die Touren sind nur auf französisch durchgeführt
Weitere Informationen auf Französisch